Schüco hat die Integration von gebäudeintegrierter Photovoltaik (Building-Integrated Photovoltaics, BIPV) in das hinterlüftete Fassadensystem Schüco AF VC (Aluminium Façade Ventilated Construction) bekannt gegeben.
Das Schüco AF VC-System eignet sich sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung von Bestandsgebäuden. Es basiert auf einer Aluminium-Pfosten-Riegel-Unterkonstruktion, mit der die Fassadenelemente am Gebäude befestigt werden. Der Hersteller bietet verschiedene Bekleidungsmaterialien, Farben und Oberflächenvarianten an.
Die integrierten Schüco BIPV-Module machen die Fassade zu einer zusätzlichen Stromquelle. Nach Angaben des Unternehmens trägt dies dazu bei, die Betriebskosten des Gebäudes zu senken und die CO₂-Emissionen zu reduzieren. Da sowohl das Fassadensystem als auch die Photovoltaikmodule von demselben Hersteller entwickelt wurden, sind sie vollständig miteinander kompatibel.
Schüco bietet AF VC in vier Ausführungen an: rahmenlos, punktgehalten, gerahmt und mit zweiseitiger Befestigung. Photovoltaikmodule können in jeder dieser Ausführungen integriert werden.
Darüber hinaus weist das Unternehmen darauf hin, dass sich das AF VC-System mit den wärmegedämmten Fassadensystemen von Schüco, Fensterbändern, Fenstersystemen sowie dem modularen Schüco Perfect System kombinieren lässt. Dieses verbindet das Fenster mit zusätzlichen Elementen wie Sonnenschutz, Insektenschutz, Absturzsicherung und Fensterbänken.
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