Im Oktober veranstaltet das ift Rosenheim die Konferenz „Fenster und Fassaden 2026“ für alle, die der Krise einen Schritt voraus sein wollen

Daryna Tschaban 17 июля 2026 г. в 21:25

Das ift Rosenheim hat das Programm der Konferenz „Fenster und Fassaden 2026“ vorgestellt, die unter dem Motto „Mit Wissen und Erfahrung in die Zukunft“ stattfindet. Die Veranstaltung bringt Fachleute der Branche zusammen, um Herausforderungen und Chancen für Hersteller von Fenstern und Fassaden zu diskutieren.

Die Teilnehmenden befassen sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz auf die Branche, neuen Normen, der Bauproduktenverordnung (Construction Products Regulation, CPR), der deutschen Initiative „Bauturbo“ sowie der wachsenden Nachfrage nach Sicherheit seitens des Staates und der Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus stehen das Vermögen der Babyboomer-Generation und die Unternehmensnachfolge sowie neue Materialien und Technologien im Fokus.

Eröffnet wird das Programm von Professor Winfried Heusler (ift Rosenheim) und Professor Klaus Sedlbauer (Technische Universität München). Sie analysieren die Bedeutung von Wissen und Erfahrung für die Zukunft der Branche – zunächst im Bereich Fenster und Fassaden, anschließend im Zusammenhang mit dem Bauwesen und der Umwelt.

Professor Peter R. Neumann (King's College London), ein renommierter Sicherheitsexperte, widmet sich dem Thema Sicherheit. Martin Langen (B+L) präsentiert gemeinsam mit Frank Lange (VFF) und Jochen Grönegräs (BF) einen Ausblick auf den deutschen und europäischen Fenstermarkt im Jahr 2027. Professor Christian Niemöller (SMNG) gibt im Rahmen des „ift-Rechtslabors“ praxisnahe rechtliche Hinweise.

Viele Fachleute der Fenster- und Fassadenbranche rechnen weiterhin nicht mit einer schnellen Markterholung, insbesondere im Neubau- und Wohnungsbausektor. Der genaue Zeitpunkt eines künftigen Aufschwungs lässt sich derzeit nur schwer vorhersagen. Mittel- und langfristig bleiben die Perspektiven jedoch positiv: Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, die Anpassung an den Klimawandel sowie der Modernisierungsbedarf der kritischen Infrastruktur schaffen gute Voraussetzungen für weiteres Marktwachstum.

Auf dem Programm stehen außerdem:

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